Labortests der ÖKO-Filterflasche
Was filtert die ÖKO-Wasserflasche?
In Erfüllung der strengen Standards der FDA und NSF ist die ÖKO-Wasserflasche nicht nur auf dem Papier leistungsfähig: Mehr als 140 Wasserproben aus internationalen Quellen und Seen haben ihre Filtrationseffizienz bei Mikroorganismen im Wasser bewiesen.
Hier ist die Tabelle mit den Filtermöglichkeiten des ÖKO-Flaschenfilters und eine Zusammenfassung der auf Anweisung des Herstellers von unabhängigen Laboren durchgeführten Tests.

Chlor 95 %

Virus 99,98 %
E-COLI 99,94 %

Zysten & Parasiten 99,9993 %
Bakterien 99,9999 %
Endotoxine 83 %

NSF401 Chemische Verbindungen
Lead 95 %

Pestizide 95 %

Kunststoffe 99 %

Labortests, durchgeführt von ÖKO Europe über Eurofins (Leitungswasser):
- Eurofins-Labortests: Filtrationskapazitäten von Pestiziden, Metaboliten und Schwermetallen.
- Testbedingungen: Limal-Leitungswasser – Probe durchgeführt von Euraceta.
- Zeitraum: Juli 2023
Identifizierte Schadstoffe: Herkunft des chemischen Abbaus von Herbiziden: Aztrazin, Dichlobenil, Chlorothalonil, S-Metolachlor und Chloridazon, von denen die meisten gesundheitsschädlich oder sehr gesundheitsschädlich sind und in Europa verboten oder im Prozess eines Verbots sind.
ERGEBNISSE VOR UND NACH DER FILTRATION PESTIZIDE UND METABOLITEN

VOR- UND NACHFILTRATIONSERGEBNISSE SCHWERMETALLE – Testbedingungen: Leitungswasser mit freiwilliger Zugabe von 20 μg/l von 12 Metallen – Zeitraum: Juli 2023

VOR- UND NACH-FLUORID-ERGEBNISSE - Testbedingungen: Leitungswasser mit freiwilliger Zugabe von 2 mg/l Fluorid - Zeitraum: August 2023



